Die Werkteams der Saison 1966 Bill Ivy hatte im Vorjahr bei seinen ersten Grand Prix insbesondere durch seine hervorragenden Resultate im WM-Finale bei den Japanern Eindruck hinterlassen. Dadurch wurde er auf die Saison 1966 als Stammfahrer in das Yamaha Werksteam aufgenommen. Zusammen mit seinem Landsmann Phil Read traten die Japaner in der 125 cm³ und […]
200 Meilen Rennen – Teil 5
Die Saison 1979 – das letzte Jahr der Formel 750 WM Der Kalender der Motorrad-Weltmeisterschaft (50 cm³ bis 500 cm³ und Gespanne) war in diesem Jahr bereits auf 12 Rennen angewachsen. Nachdem es 1975 und 1976 noch 10 Rennen pro Saison waren, war die Marke in den beiden Jahren danach auf 11 angestiegen. Dadurch wurde […]
200 Meilen Rennen – Teil 4
Die Formel 750 Weltmeisterschaft von 1978 Nachdem im Vorjahr der US-Amerikaner Steve Baker die Formel 750 dominiert hatte, wurde es im Jahr darauf wieder deutlich spannender. Das in den Jahren 1975 bis 1977 noch zur Formel 750 WM zählende Daytona 200 fiel wieder aus dem Kalender. Die Saison begann dadurch erst am 2. April mit […]
Bill Ivy († 1969) – Teil 1
Der kleine Publikumsliebling der 60-er Jahre Schon seit Einführung der Motorrad-Weltmeisterschaft im Jahr 1949 fanden die zuerst nur in Europa ausgetragenen Rennen eine immer größere Popularität. Im folgenden Jahrzehnt gab es Veranstaltungen mit oft an die 200-tausend Besuchern. Der viel zu früh verstorbene Österreicher Rupert Hollaus war ein Star der Nachkriegszeit. Im wurde 1954 sogar […]
200 Meilen Rennen – Teil 3
Die Jahre 1976 und 1977 der Formel 750 Seitdem 1975 das Daytona 200 zum Preis der FIM gehörte, stieg damit auch die Popularität dieser Serie. Die beiden Rennen in Skandinavien flogen aus dem Kalender und wurden durch Jarama und den Lauf in Hockenheim ersetzt. Die spanische Strecke war bereits 1974 Austragungsort und in Deutschland gastierte […]
200 Meilen-Rennen – Teil 2
Die Königsklasse der 750-er – die Jahre 1974 und 1975 Der Durchbruch für Yamaha mit der TZ750Die Yamaha TZ700 wurde auf die Saison 1974 durch die TZ750 abgelöst. Die Höchstgeschwindigkeit dieses Big Bikes lag in der letzten Ausbaustufe bei damals astronomischen 295 km/h. Das Hauptproblem des schnellsten Big Bikes seiner Zeit waren der Rahmen und […]
200 Meilen-Rennen – Teil 1
Als 500 cm³ GP noch nicht die schnellste Kategorie war Die Ursprünge der Rennen mit den Big BikesEin gutes Stück war es den Amerikanern zu verdanken, dass diese Monster in den frühen 1970-er Jahren entstanden. Damals waren bereits die 500 cm³ 4-Zylinder Zweitakter im Kommen. Sie drohten, zum Sargnagel für die bis dahin die GP-Szene […]
H. G. Anscheidt – Teil 5
Der dritte WM-Titel – als Privatfahrer Beim Saisonfinale in Japan hatte Suzuki im Vorjahr ein geheim gehaltenes Projekt in der Box bereit. Es gelang den Verantwortlichen, den neuen Motor vor neugierigen Fotografen abzuschirmen. Es war eine 50-er mit einem Design wie ein quadratisch angeordneter 4-Zylinder-Motor, bei welchem aber ein Zylinder „fehlte“. Im Training zum Japan […]
H. G. Anscheidt – Teil 4
Die Story des Idols der deutschen Jugend der 60-er Jahre Neue Gegner im Titelkampf der Saison 1967Die Beförderung von Ralph Bryans in die mittleren Klassen bis 250 cm³ und 350 cm³ war mit dem werksseitigen Ausstieg von Honda aus der 50 cm³ Klasse begründet. Die stärkste Konkurrenz hatte H. G. Anscheidt nun durch seine Markenkollegen […]
H. G. Anscheidt – Teil 3
1965 – das letzte Jahr Anscheidts als Kreidler-Werksfahrer Übermächtige Konkurrenz für KreidlerBereits im Vorjahr hatten die japanischen Werke Suzuki und Honda einen gewaltigen Aufwand getrieben. Beim Saisonfinale 1994 wären nicht weniger als 12 Werksfahrer am Start gestanden. Nur aufgrund des Rückzugs sämtlicher Fahrer von Suzuki vor dem Rennen wurde der Lauf danach nicht zur Weltmeisterschaft […]










